Weihnachten

 

Adventskalender 2013

 

Die Geschichte des Adventskalenders

Der Adventskalender ist heute nicht mehr wegzudenken. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgen.  Die ersten Formen kamen aus dem protestantischen Umfeld und so hängten religiöse Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand.

Es gab aber auch eine einfache Variante, das waren 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen Kinder täglich einen wegwischen durften (Strichkalender). Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag bis Heiligen Abend.

Weitere Formen waren die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde.

Aus dem Jahr 1851 stammt wohl die früheste Form eines selbst gebastelten Adventskalenders. Dieses erste gedruckte Exemplar verdankt sein Dasein den Kindheitserlebnissen eines schwäbischen Pfarrersohnes aus Maulbronn - Gerhard Lang (1881 - 1974).
Dessen Mutter zeichnete 24 Kästchen auf einen Karton - auf jedes war ein Wibele genäht. Gerhard Lang, Teilhaber einer lithographischen Anstalt, verzichtete auf Gebäckstücke und verwendete stattdessen bunte Zeichnungen, die ausgeschnitten und auf einen Pappkarton geklebt wurden. 1908 lief dieser erste, wenn auch noch fensterlose Adventskalender durch die Druckpresse. Damals nannte man ihn noch Weihnachts-Kalender oder Münchener Weihnachts- Kalender.

Ungefähr seit 1920 erschienen die ersten Adventskalender mit Türchen zum Öffnen, so wie heute.
Die badische Sankt Johannis Druckerei erstellte Anfang der 20er Jahre religiöse Adventskalender, deren geöffnete Fenster Bibel-Verse anstatt Bilder zeigten.

Gerhard Lang musste Ende 1930 seinen Betrieb aufgeben, doch bis zu diesem Zeitpunkt hatte er etwa 30 verschiedene Motive herausgegeben.

Der 2. Weltkrieg beendete den Höhenflug des Adventskalenders. Grund hierfür war die Knappheit des Papiers und das Verbot, Bildkalender herzustellen. Erst in der Nachkriegszeit knüpfte der Adventskalender wieder an seinen Erfolg an.
 

Adventsengelchen

Erinnerungen

Vorbereitungen

In der Weihnachtsbäckerei

Warten auf das Christkind

Weihnachtslieder

 

Advents-Engelchen

Ein grüner Kranz mit vielen Kerzen,
warm strahlt das Licht in alle Herzen.
Weihnachten, du schöne Zeit,
lässt vergessen manches Leid.

Hell die Glocken klingen,
vor dem gemeinsamen Singen.
Vertieft sind alle ins Gebet,
die Gemeinde fest zusammensteht.

Die Kirche strahlt in hellem Licht,
ein Sonnenstrahl sich im Fenster bricht,
als ob ein Englein auf der Reise,
die Erde besucht, still und leise.

Ein Luftzug zart und fein,
jetzt muss es hier sein.
Spürst du es? „Friede!“
Fühlst du es? „Liebe!“

Bleib Engelchen in unsrer Mitte,
dies sei dir eine liebe Bitte!

Heidi Gotti

Erinnerungen

Im November fingen die Weihnachtsvorbereitungen für mich an. Alle Plätzchenrezepte wurden durchgesehen, es wurde eingekauft und dann ging's los.

Ich erinnere mich an das Backen mit meiner Mutti, als ich noch klein war: Damals gab es ja nicht viel. Es wurde aus Mehl, Milch, einem Ei und  Zucker, wenn vorhanden etwas Fett - oft Schweineschmalz -  ein Teig hergestellt. Vati hatte aus Zinkblech Ausstechformen erstellt. Kreise, Dreiecke und Vierecke, in verschiedenen Größen. Für die runden Formen bastelte er sogar einen Griff in Art eines Henkels. Dieser wurde, wie die Formen selbst, zusammengeschweißt. Dann hat er diese Stellen abgeschliffen, damit sie schön glatt waren. Wenn ich meine Ausstechformen der Neuzeit aus der Dose entnehme, fallen mir die von damals ebenfalls in die Hände. Ich besitze sie noch immer. Warum weiß ich nicht. Kann sie einfach nicht wegwerfen, hatte er sich damals doch so viel Mühe gegeben. Mit diesem Werkzeug stachen wir unsere Plätzchen aus, die dann auf ein, auch selbst hergestelltes Bachblech gelegt wurden. Dieses wurde vorher mit einer Speckschwarte gefettet. Dann kamen diese Köstlichkeiten in den mit Holz geheizten Herd. Heute ist das viel einfacher.

Und so werde ich auch dieses Jahr wieder anfangen und weitere Erinnerungen werden mich berühren. Nach vielen Lebensjahren habe ich mein System entwickelt, in welcher Reihenfolge bestimmte Plätzchensorten erstellt werden. Fange ich mit den Kokos- und Haselnussmakronen an, muss ich an die Schule denken. Wir hatten damals auch Kochen und Backen als Unterrichtsfach. Eben diese Sorten lernte ich dort kennen. Die Kokosmakronen erinnern mich außerdem an meinen Vati und den Schwiegervater, waren deren Lieblingsplätzchen. Erstelle ich dann den Teig der Ausstecherle und bin dabei, Sterne, Herzen und noch viel mehr Formen auszustechen, muss ich an meine Kinder denken. Dabei halfen sie immer gerne. Diese Plätzchen wurden, bevor sie in den Ofen kamen, mit Eigelb oder Eiweiß bestrichen. Bestreut haben die Kinder sie mit Hagel- oder buntem Zucker. Mein Lebkuchenrezept hat mir meine Schwiegermutter geschenkt. Sobald es nun wieder ans Backen geht, werden wir oft davon reden, wenn wir sie im Pflegeheim besuchen. Traurig, dass wir im April 2013 Abschied von ihr nehmen mussten.

So ist fast jede Plätzchensorte für mich mit einer Erinnerung verbunden. Wie herrlich duftete das Gebäck, wenn es aus dem Ofen kam. Oft war die Enttäuschung groß, wurden manche der Plätzchen hinterher sehr fest. Ins Schlafzimmer stellen, bekam ich von meiner Schwiegermutter den Rat. Aber viel Platz war da nicht. Nun hatten wir einen etwas absurden Einfall. Die Plätzchen wurden wie eine Reliquie in eines unserer Gewächshäuschen getragen und dort, mit Tüchern abgedeckt, auf die Regale gestellt. Oft schon nach ein paar Tagen hatten sie die gewünschte Bissfeste. Natürlich musste Otto, mein Mann, jeden Tag danach sehen. War sehr wichtig. Nur wunderte ich mich, warum das Nachschauen so lange dauerte. Als wir die Köstlichkeiten dann ins Haus holten, um sie in Dosen zu verstauen, staunte ich schon. Hatte ich so wenige gebacken??? Das Geheimnis lüftete sich bald: Es war die Weihnachtsmaus! Aber eine mit zwei Beinen! Die sich im Haus noch viel lieber herumtrieb.

Heidi Gotti

Vorbereitungen

Zu den Vorbereitungen für Weihnachten gehören die Geschenke. Auch der Speiseplan muss erstellt werden, damit man beizeiten einkaufen kann. Eine lange Liste entsteht da mit der Zeit, auf der auch der Kauf eines Baumes nicht fehlen darf. Nun sind wir beim Thema: Als junge Frau hatte ich jahrelang kurz vor Weihnachten einen seltsamen und sehr belastenden Traum, aus dem ich nachts schweißgebadet aufwachte. 

Ich war im Weihnachtsstress, sah mich mit Geschenken beladen durch die Straßen laufen. Lebensmittel fuhr ich in einem Einkaufswagen durch das Kaufhaus. Sah vor mir einen riesenlangen Zettel, der, sobald ich etwas gekauft hatte, länger wurde. Dann träumte ich vom Heiligen Abend. Ich stand in der Küche und kochte, packte Geschenke ein und ... dann ging's ans Baumschmücken. Aber ... es war kein Baum da, ich hatte vergessen, ihn zu kaufen. Schnell den Mantel an und ins Auto. Die Stellen, an denen Bäume verkauft wurden, waren uns hinreichend bekannt, waren wir doch Wochen vorher schon daran vorbei gestolpert. Aber nirgends war ein Baum, alles war weggeräumt, nur noch Tannenzweige und -nadeln lagen auf dem Boden. Es war der reinste Horror. Panikartig suchten wir die ganze Stadt ab und fanden nichts. Zu Hause holten wir eine Säge und fuhren in den Wald, um uns einen Baum zu 'besorgen'. Mitten bei der Arbeit stand der Förster vor uns und richtete sein Gewehr auf uns. Mir brach vor Angst der Schweiß aus und ... davon wachte ich auf. 

Zum Glück wurde dieser Traum nie Wirklichkeit. Die Enttäuschung der Kinder wäre riesengroß gewesen. 

Heidi Gotti

Meine Kinder und das Warten auf das Christkind:

Bereits im Sommer, aber vor allem im Oktober, November waren meine Drei mit Feuereifer dabei, alles zu sammeln, was man zum Basteln brauchen kann. Zapfen, Eicheln, Kastanien, Bucheckerfrüchte - und Hüllen.
Die Zapfen durften an einem warmen und luftigen Ort trocknen und öffneten sich. Einen Teil färbten die Kinder mit Gold- oder Silberfarbe. Mit einem Bändchen versehen, war es der schönste Christbaumschmuck.
Aus dem Rest wurden Zwerglein gebastelt. Aus Pappe schnitten wir kleine Kreise aus, die entweder bemalt wurden oder beklebt mit einem schönen Papier. Darauf klebte man die Zapfen und ganz oben kam eine kleine Styroporkugel - oder eine Walnuss - hin. Vorher wurden dort noch Augen, Nase und Mund aufgemalt. Mit Watte oder Wollresten erstellten wir Haare und Bart. Oder es wurde eine Mütze aufgeklebt. Sehr rustikal und hübsch. Keines glich dem anderen und das war schön. Manche wurden auch ohne Pappe gebastelt und konnten mit einem Faden aufgehängt werden.
Aus Eicheln und Kastanien wurden Männchen zusammen gefügt, auch Tiere stellten die Kinder daraus her. An eine Giraffe, mit einem sehr langen Hals, kann ich mich noch erinnern. Sie war aus Eicheln. Aber wir mussten sie auf eine kleine Holzplatte kleben, sonst wäre sie umgefallen, der Hals war viel zu lang.
Herrlichen Tischschmuck und schöne Geschenke kann man aus Bucheckerfrüchten und den Hüllen basteln. Die Fantasie setzt keine Grenzen.
Aus Haselnüssen entstanden winzigkleine Engelchen: Auf die Haselnuss wurde ein Gesichtchen aufgemalt und aus dünnem Goldfaden oben Haare aufgeklebt, die etwas länger waren. Ein Goldbändchen angeklebt und es war ein hübsches Etwas, das man nicht überall sah.
Die kleinen Basteleien, wurden mit einem Tannenzweiglein auf den Geschenkpäckchen befestigt und sagten aus, ich habe es für dich gemacht.
Walnüsse halbierten wir. Das Innere wurde verspeist oder für die Weihnachtsplätzchen verwendet. Die Schalen, klebten die Kinder sorgfältig wieder zusammen, vorher wurde noch ein Goldfaden als Aufhänger mit eingeklebt. Dann wurden diese Nüsse golden oder silbern angemalt.
Aus einer Gipsmasse wurden kleine Figuren geformt und hinterher angemalt. Ein Loch bohrten die Kinder, bevor diese Gebilde fest wurden. So konnte man einen Faden durchziehen. Aus einem billigen Teig stachen wir Sterne, Herzen, Vögelchen usw. aus. Nachdem auch diese trocken und hart waren, wurden auch sie bemalt. Anfangs hatten wir es versäumt, das Loch für den Aufhänger zu bohren. Als wir es nachholen wollten, zerbrachen unsere Kunstwerke. Später haben wir sofort einen festen Bindfaden mit einer dünnen Nadel durchgezogen.
Aus verschiedenen Folien wurden Sterne gefaltet. Silberne, goldene, rote, blaue und grüne Herrlichkeiten entstanden. Oft kombinierten wir verschiedene Farben. Aus kleinen Tütchen klebten wir Kugeln zusammen. Bunt oder einfarbig. Besonders schön waren sie in Gold oder Silber. Natürlich durften Bändchen zum Aufhängen nicht fehlen. Stroh hatten wir im Spätsommer schon gesammelt. Es wurde eingeweicht, aufgeschnitten und dann gebügelt. Daraus entstanden Sterne und andere Gebilde.
Aus den Resten dieser Alufolie und dem Stroh wurden Bilder zusammengeklebt.
Die Fantasie ließ oft eigenartige Werke entstehen.
Klar hatten wir auch Vorlagen, die Oma sorgte schon dafür und kaufte alle Heftchen, die zur Anregung dienten.
Natürlich nahmen wir nicht gleich alles in Angriff. Aber zwei- bis dreimal in der Woche wurde gebastelt, wie es Schule und Kindergarten erlaubten. Hinterher, nach dem Aufräumen, wurde alles noch einmal bewundert.
Es war eine herrliche Zeit. Jeden Abend vor dem Zubettgehen, zündeten wir ein Kerzlein an, später das aktuelle auf dem Adventskranz. Dann wurde eine kleine Geschichte oder ein Gedichtchen vorgelesen. Auch die Advents- und Weihnachtslieder übten wir schon. Besonders beliebt war ‚Schneeflöckchen...' und ‚Alle Jahre wieder'. Die Erinnerung daran ist mir noch allgegenwärtig.

Da Kinder im Winter nicht soviel im Freien sein können, spielte sich ein großer Teil in der Wohnung ab. Diese Zeit wurde genutzt. Die Anregungen kamen oft von meinen Dreien selbst. Wir könnten doch ... und schon waren wir dabei.
Auch Weihnachtsgeschenke entstanden so. Mancher Blumentopf wurde mit Bucheckern, kleinen Steinchen, Muscheln, bunten Knöpfen, Sonnenblumenkernen usw. beklebt. Bilder konnte man herstellen, die besonders hübsch wirkten, wenn man verschiedene Samenkörner verwendete. Gräser machten sich besonders hübsch. Zu diesem Zweck hatten wir Sträuße mit den Köpfen nach unten aufgehängt und trocknen lassen. Aus Holz wurden schöne Dinge hergestellt, Steine bemalt, und und und ...

In der Adventszeit erfreuten wir die Omas und Opas, sowie Tanten und Onkeln mit unseren Apfelmännchen. Im Garten waren zwei Apfelbäume, somit hatten wir genug Früchte. Der Stängel schnell entfernt und dort eine Walnuss eingeklebt. Oben wurde der Nuss eine spitze rote Mütze aufgesetzt, natürlich wieder mit Klebstoff. Gleichzeitig konnte man die Watte  damit befestigen. Dann wurden der Nuss Augen, Nase und Mund aufgemalt und ein großer Bart angeklebt, auch aus Watte. Dieser Bart musste ziemlich über den halben Apfel nach unten reichen. Auch als Mitbringsel bei Besuchen waren diese Männchen sehr begehrt.
Handarbeiten haben wir erstellt. Selbst die Buben übten sich im Stricken, Sticken, Knüpfen und Häkeln. Das war ein eifriges Arbeiten. Ängstlich war ich manchmal schon und dachte im stillen, hoffentlich beißen sie sich nicht die Zunge ab, wenn sie total versunken waren und es besonders gut machen wollten, denn dann schlich sich so manche Zungenspitze aus dem Mund vor Eifer.

Aber das Schönste war unsere eigene Krippe. Wie gut, dass die Kinder auch Moos, kleine Steinchen, Rinde und Herbstblätter gesammelt hatten.
Ein besonders fester Pappkarton wurde als Stall präpariert. Dann angestrichen und beklebt mit Holzstücken, Moosen, Blättern und Zweigstückchen. Auch innen wurde er ‚naturgetreu' ausgestattet. Dann mussten Tiere her. Es gab so eine Art Gips, aus dem die Kinder diese Figuren formten. Nachdem sie ausgehärtet waren, wurden sie angemalt. Fell wurde aufgeklebt. Wie gut, dass ich, wenn ich was für die Kinder genäht oder gestrickt hatte, die Reste immer aufhob. Josef, Maria und das Christuskind entstanden, ebenso wie die Hirten und die drei Könige. Dabei vertieften wir die Weihnachtsgeschichte, denn das Wissen war wichtig. Hautnah erlebten wir die Herbergssuche, die Geburt des Christkindleins. Sprachen über die Hirten, die Heiligen drei Könige und den Stern. Englein mussten noch her, die doch singend im Stall verweilten, ebenso wie Licht, viel Licht. Dazu hatte Opa kleine Glühbirnchen an Batterien angelötet und wenn die Kinder den Stromkreis schlossen, leuchteten diese Lichtlein in den Ecken des Stalles.
Kleine selbstgebastelte Silbersternchen wurden auf dem Dach des Stalls und innen an den Wänden befestigt, ebenso wie kurze Lamettafäden, das glitzerte so schön.
Klar, dass ich oft sehr diplomatisch nachfragen musste, ob dies ein Ochs und das ein Esel sei ... Aber am Schluss wussten wir es alle. Es waren schon Missgebilde, aber es war UNSERE Heilige Familie, UNSERE Krippe.

Am schönsten waren die Adventssonntage, wenn die Kerze oder Kerzen am Kranz brannten. Heißer selbstgesammelter Kräutertee und Weihnachtsplätzchen. Ganz nah rückten wir zusammen. Waren wir auch alleine, ohne Papa, waren diese Stunden geprägt von einer einmaligen Gemeinschaft. Wieder wurde vorgelesen und gesungen. Es waren Erlebnisse, die uns niemand mehr nehmen kann.
Je näher das Fest rückte, umso aufgeregter wurden die Kinder. Es wurde noch eigenes Weihnachtspapier hergestellt. Opa hatte eine große Papierrolle geschenkt bekommen. Dieses Papier eignete sich vorzüglich. Man konnte es bemalen oder bekleben. Gut, dass wir die Reste Alufolie aufgehoben hatten. Sterne wurden ausgeschnitten, große, mittlere und kleine. Aufgeklebt sah es sehr hübsch aus. Viele Geheimnisse lagen in der Luft, was wird das Christkind wohl bringen? Es war auch schwer, nichts zu verraten von den eigenen Geschenken, war doch die Frage schon da: Wird es gefallen?

Heidi Gotti

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