Januar 2018

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1. Januar

Neujahr

Ein neues Jahr tritt froh herein,
mit aller Welt in Frieden.
Vergiss, wie viel der Plag und Pein
das alte Jahr beschieden.
Du lebst, sei dankbar, froh und klug,
und wenn drei bösen Tagen
ein guter folgt, sei stark genug,
sie alle vier zu tragen.

Friedlich Wilhelm Weber

2. Januar

Interessantes über Suppen

Suppe war wegen der Kalorien verpönt, aber sie öffnet als Vorspeise den Magen und regt Appetit und Verdauung an.
Eine dicke Suppe, Eintopfsuppe, ersetzt eine ganze Mahlzeit. Erbsensuppe mit Würstchen,  Grüne Bohnensuppe oder Kartoffelsuppe.

Ich bereite immer gleich mehr davon zu und friere einen Teil ein. Wenn man diese Köstlichkeit dann wieder auftaut, muss man – bei den sämigen Suppen - nur noch mit einem Schneebesen durchrühren und evtl. etwas mit einer Gemüse-, Fleisch- oder Würfelbrühe verdünnen.

Suppen mit Gemüse und magerem Rindfleisch sind gut, wenn man sein Gewicht kontrollieren will, um nicht zu- oder abzunehmen. Entscheidend ist nicht nur die geringere Kalorienzufuhr, sondern die Sättigungswirkung. Die Sättigung tritt u. a. dann ein, wenn die Magenwand gedehnt wird, durch Voluminöses und Schweres, wie Wasser, Gemüse und mageres Rindfleisch.

Etwas Suppe ist eine gute Grundlage, um beim nächsten Gang nicht viel essen zu müssen. Als Hauptgericht ist Suppe gut, weil sie rasch sättigt und kalorienarm ist.

Hülsenfrüchte eignen sich besonders als Suppenzutat. Sie haben einen relativ hohen Eiweißgehalt und Fettanteil, sehr viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate.

3. Januar

Die Monate

Im Januar fängt an das Jahr,
sehr kalt ist’s oft im Februar.
Im März, der Winter scheiden will,
der Osterhas’ kommt im April.
Im Mai freut sich die ganze Welt,
im Juni blüht das Korn im Feld.
Im Juli pflückt man Kirsch und Beer’
August plagt uns die Hitze sehr.
September reift den guten Wein,
Oktober fährt Kartoffeln ein.
November tobt mit Schnee und Wind,
Dezember uns das Christkind bringt.

Volksgut

4. Januar

Hirse, Amaranth und Quinoa

Viele Menschen vertragen kein Gluten, die in den meisten Getreidesorten enthaltenen Eiweiße, und leiden an der Krankheit Zöliakie. Der lateinische Name Gluten bedeutet Leim und dieser ist für die Backeigenschaften wichtig, denn je mehr davon enthalten ist, desto besser lässt sich der Teig formen, desto knuspriger wird die Kruste und desto länger bleibt das Gebäck frisch.

Ist man allergisch gegen Gluten, kann zum Beispiel auf Hirse umsteigen, so der Sammelbegriff für rundkörnige tropische Getreidearten ohne Längsfurche. Hirse wächst schnell, auch auf trockenen, nährstoffarmen Böden und ist in Entwicklungsländern Afrikas und Asiens ein Grundnahrungsmittel.

Eine weitere Alternative ist Quinoa aus Mittel- und Südamerika: Die blassgelben Samenkörner des Gänsefußgewächses verspeisten schon die Inkas. Aber in der Schale von Quinoa stecken Saponine, die in größeren Mengen giftig sind. Kindern sollten das somit nicht essen. Bevor das Getreide in den Handel kommt, wird die äußere Hülle normalerweise von den Bitterstoffen befreit. Da aber noch Reste davon enthalten sein können, sollte man Quinoa vor dem Kochen unter fließend heißem Wasser abspülen.

Auch Amaranth ist ein so genanntes Pseudogetreide aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Die Samenkörner galten bei den Inkas und Azteken als das Leben verlängernd. Die Pflanze wird hauptsächlich in Mexiko und Südamerika kultiviert.

5. Januar

Die Tücke des Falls

Ein Butterbrot kann tückisch sein, fällt es herunter. landet es immer auf der beschmierten Seite, egal ob mit Butter oder Marmelade oder belegt mit Wurst oder Käse.
Laut Forschern kein Zufall, sie haben das genau untersucht und festgestellt: Es liegt an der Höhe des Tisches.
Es wurde ein Marmeladenbrot vom Tisch gestoßen und beim Fallen gefilmt. In Zeitlupe angeschaut, sieht man, dass das Brot beim Fallen immer eine halbe Drehung macht, bevor es auf dem Fußboden landet. Nun wurde das Brot von einem höheren Tisch geschubst und prompt machte das Brot einen Salto und lag mit der beschmierten Seite oben.
Es liegt also tatsächlich an der Fallhöhe, die man selten verändern kann, denn es gibt eine Vorschrift, da alle Esstische in Europa mindestens 75 Zentimeter hoch sein müssen. Zu niedrig, das Brot schafft beim Fallen keine Umdrehung, denn dazu müsste der Tisch mindestens 120 Zentimeter hoch sein.

6. Januar

Die Sternsinger 

Wir treten herein ohne allen Spott, ohne allen Spott.
Ein' schön' guten Abend, den geb euch Gott!

Einen schön' guten Abend, eine fröhliche Zeit,
die uns der Herr Gott hat bereit.

Wir kommen hierher, von Gott gesandt,
mit diesem Stern aus Morgenland.

Wir zogen daher in schneller Eil,
in dreißig Tagen vierhundert Meil'.

Wir kamen vor Herodes Haus,
Herodes schaut zum Fenster raus.

"Ihr lieben drei Weisen, wo wollt ihr hin?"
"Nach Bethlehem steht unser Sinn,

nach Bethlehem in Davids Stadt,
allwo der Herr Christ geboren ward."

Wir zogen miteinander den Berg hinaus,
wir sahen, der Stern stand über dem Haus.

Wir zogen miteinander das Tal hinein
und fanden das Kind im Krippelein.

Wir fanden das Kind, war nackend und bloß,
Maria nahm's auf ihren Schoß.

Wir taten unsere Schätze auf
und schenkten dem Kind Gold und Weiherauch.

aus Ostpreußen

7. Januar

Bei dem Wetter, das wir zur Zeit haben, würde man sich gerne in Regionen mit Wärme wünschen. Aber vielleicht passen auch wir uns noch an.

 

 

Kakteen

Im Laufe der Evolution passten sich die „Sukkulenten“ an das Leben in Wüsten, Halbwüsten und Trockensteppen an. Deshalb können alle über sehr lange Zeit Wasser in ihren Zellen speichern und so Monate der Trockenheit überdauern.

Kakteengewächse gelten mit ihren rund 2.000 bis 3.000 Arten mit einem Alter von wenigen Millionen Jahren als relativ junge Pflanzen.

Sie sind nicht nur Zier-, sondern auch Nutzpflanzen, dienen neben der Verwendung als Nahrungsmittel (Marmelade, Obst, Gemüse) vor allem als Wirtspflanzen für die Cochenille-Laus, aus der roter Farbstoff für Getränke oder qualitativ hochwertige Lippenstifte gewonnen wird. Vor allem in Südamerika liefern abgestorbene Säulenkakteen wertvolles Bauholz. Auch für die pharmazeutische Industrie sind einige Kakteen wichtig.

8. Januar

Ein Lied hinter dem Ofen zu singen

Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.

Er zieht sein Hemd im Freien an
und lässt's vorher nicht wärmen
und spottet über Fluss im Zahn
und Kolik in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn's Holz im Ofen knittert
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert.

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht,
und Teich' und Seen krachen,
das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er tot sich lachen.

Da ist er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen.
Und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.

Matthias Claudius

9. Januar

Schneeflocken

Im Winter verreisen die Regentröpfchen in den Süden nach Afrika. Der Wind bläst seine Backen auf und es geht los.
Damit sie auf der großen Reise nicht frieren,  kuscheln sich die Regentropfen in einer großen schwarzen Wolke zusammen.
"Frieren“, fragte ein kleines neugieriges Tröpfchen, "was ist denn das? Das klingt ja ganz geheimnisvoll.“
"Das macht der Winter mit seiner Kälte. Er ist ein Zauberer, der kein Mitleid mit uns hat“, antwortete ein erfahrener Regentropfen.
"Och, das ist gar nicht so schlimm“, warf ein munteres Regentröpfchen ein. "Ich habe es schon einmal mitgemacht.“
Alle wurden nun neugierig, drängelten sich auf einer kleineren Wolke zusammen und blieben zurück. Es war ihnen ganz unheimlich, wie sie allein am Himmel auf ihrem Wölkchen über der Erde schwebten. Aber nach und nach kamen weitere Wolken dazu, auf denen ebenfalls Regentröpfchen saßen.
Als der Winter das entdeckte, jubelte er und schickte sofort den kalten Winterwind los. Der raste auf die Wolken zu, dass die Regentröpfchen nur so durcheinanderwirbelten.
"Nanu“, rief da eines, "ich bin ganz weiß, ich sehe ja ganz anders aus als sonst!“
"Der Winter hat uns verzaubert. Jetzt sind wir gefroren!“, riefen alle durcheinander. Und da schwebten sie auch schon langsam vom Himmel. Sie tanzten wild durcheinander.
"Wie herrlich“, riefen sie, "wir haben gar nichts gespürt und kalt ist uns auch nicht!“

Die Menschen auf der Erde sahen nach oben und riefen: "Es schneit, es schneit, der erste Schnee in diesem Jahr!“
Die Regentröpfchen aber, die jetzt alle Schneeflöckchen waren, schwebten langsam zur Erde. Sie versanken nicht im Boden, sondern deckten Erde und Pflanzen zu und schützten sie so vor der strengsten Kälte. Überall saßen sie bald: auf dem Kirchturm, auf den Häuserdächern, draußen im Wald auf den Bäumen und Zweigen und auf dem Boden, unter dem Blumen und Gräser schliefen.
"Bleiben wir nun immer Schneeflöckchen?“, fragte eines.
"Nein, sobald der Frühling kommt, werden wir wieder zu Regentropfen“, antwortete das andere.
"Da könnt ihr noch lange warten“, knirschte der kalte Winter, "in diesem Jahr bleibe ich lange da!“
Und so war es auch.

Nacherzählt

10. Januar

Der Schneemann

Steh, Schneemann, steh!
Und bist du auch von Schnee,
so bist du doch ein ganzer Mann,
hast Kopf und Leib und Arme dran,
und hast ein Kleid, so weiß und rein,
kein Seidenzeug kann weißer sein:
Du stehst so stolz und fest und breit
Als wär' es für die Ewigkeit.

Steh, Schneemann, steh! -
Wenn ich dich recht beseh',
so fehlt dir nichts auf weiter Welt
du hungerst nicht, sorgst nicht um Geld.
Ich glaub' auch, dass dich gar nichts rührt,
und wenn es Stein und Beine friert;
der Frost, der andre klappern lässt,
der macht dich erst recht hart und fest.

Steh, Schneemann, steh!
Die Sonne kommt, Juchhe!
Jetzt wirst du erst recht lustig sein! -
Was ist denn das? Was fällt dir ein?
Du leckst und triefst ohn' Unterlass,
o Schneemann, Schneemann, was ist das?
Das schöne warme Sonnenlicht,
der Menschen Lust erträgst du nicht?

Weh, Schneemann, weh!
Du bist doch nichts als Schnee!
Dein Kopf war dick, doch nichts darin,
dein Leib war groß, kein Herz darin,
und das, was andre fröhlich macht,
hat dir, du Wicht, nur Leid gebracht.
Ich glaub', ich glaub', manch Menschenkind
Ist grade so wie du gesinnt:
Schnee, nichts als Schnee!

Robert Reinick

11. Januar

BROT

Die drei Dinge, die wir zum Leben brauchen, sind Getreide, Salz und Wasser. Den alten Ägyptern verdanken wir diese Lebensmittel, denn sie waren die ersten, die vor mehr als 6000 Jahren Getreide, Salz und Wasser zu einem Teig mischten und in Öfen zu Brot buken.

Es wurde daraus eine wirklich brotreiche Kunst, denn über 200 verschiedene Brotsorten kann man von der Nordsee bis zu den Alpen kaufen.

Roggenvollkornbrot, ein kräftiges, dunkles Brot aus Roggenmehl und viel Roggenschrot, bekannt als Rheinisches Vollkornbrot oder Holsteiner Brot.

Roggenbrot ist heller, aus Roggenmehl, auch bekannt als Bauernbrot oder Berliner Landbrot.

Roggenmischbrot aus Roggen- und Weizenmehl, mit höherem Roggenmehlanteil. Bekannt als Frankenlaib.

Weizenmischbrot, mit weniger Roggenmehl, auch Schwäbisches Bauernbrot oder "Schwobelaib". Auch das Paderborner Landbrot - kastenförmig - das dem Kommissbrot ähnelt und das norddeutsche Gerstel- oder gegerstelte Brot  gibt es. Der Teig wird vorm Backen abgeflämmt und das Brot bekommt dann eine braunschwarze Kruste.

Aus Weizenmehl das Weizenbrot oder Weißbrot und das Toastbrot.

Pumpernickel ist das schwarze Brot aus Westfalen, das aus Roggenmehl mit Sauerteig zubereitet gebacken wird.

Knäckebrot, ein leichtes, wasserarmes Flachbrot, das aus völlig ausgemahlenem Weizen- oder Roggenschrot oder einer Mischung von beiden hergestellt wird, ist eine Erfindung der Skandinavier.

Buttermilch-, Kümmel-, Mohn- oder Malzbrot kann ein Brot heißen, je nachdem welche Zutaten beigegeben wurden.

Aufgelockert wird der Teig mit Hefe oder Sauerteig oder einer Mischung aus beiden.
Dunkle Brote mit vorwiegend Roggenmehl oder Roggenschrot-Anteil sind immer mit Sauerteig zubereitet. Dadurch bekommt das Brot einen würzigen Geschmack und bleibt auch länger frisch.
Für hellere Brote aus Weizenmehl nimmt man vorwiegend Hefe, sie haben einen milderen Geschmack und trocknen aber rasch aus.
 

 

12. Januar

In der Winternacht

Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst du, was Gutes der Winter tat.

Und deucht die Welt dir öd' und leer,
und sind die Tage dir rau und schwer;
Sei still und habe des Wandels acht -
es wächst viel Brot in der Winternacht.

Friedrich Wilhelm Weber

13. Januar

Blumenzwiebeln im Winter

Bereits vor dem offiziellen Frühlingsbeginn, kann man Tulpen, Narzissen und viele andere Zwiebelblumen als blühende Topfpflanzen kaufen. Sie wachsen in schwarzen Kunststoffgefäßen und wenn man sie herausnimmt und vorsichtig die Erde von den Wurzeln entfernt, kann man das filigrane Wurzelwerk sehen.

Um das dekorativ darzustellen braucht man nichts weiter als einige vorgetriebene Zwiebelblumen, schöne Glasgefäße mit ausreichend großen Öffnungen und kleine Steine. Effektvoll sind weiße Kieselsteine oder Muscheln als Fundament. Die Erde aus den Wurzeln unter fließendem Wasser entfernen und dann kann man die Zwiebelblumen in die mit einem Teil der Kieselsteine oder Muscheln gefüllten Glasgewächse pflanzen. Die Zwiebeln sollte man oberhalb der Wurzeln platzieren, denn später dürfen sich nur die Wurzeln, nicht aber die Zwiebeln im Wasser befinden. Zur Standfestigkeit der Pflanzen, kann man die Zwiebel an den Seiten noch mit Kieseln oder Muscheln stabilisieren. Zum Schluss wird das Wasser eingefüllt, bis es die Wurzeln erreicht hat.

14. Januar

Ritterstern

Überall kann man sie nun bereits entdecken, vorgetrieben und bereit zum Blühen und Wachsen. Ein Farbtupfer, der den Winter verkürzt.

Hippeastrum nennt man die Amaryllis botanisch und sie gehört zu den Amaryllengewächsen, Heimat im tropischen Afrika, wo es viele Arten davon gibt. Durch intensive Züchterarbeit ist sie zur heutigen Schönheit geworden, und so ist es keine Seltenheit, wenn man sich an sechs riesigen Blüten erfreuen kann.
In einen Topf pflanzen, sodass etwa eine Daumenbreite zwischen Topfrand und der Zwiebel bleibt. Auch muss die Zwiebel etwa ein Drittel über die Erde herausragen. Gießen und anschließend in Ruhe an einem warmen hellen Ort stellen. Sobald der Blütentrieb etwa eine Handbreit hoch gewachsen ist, kann man anfangen zu gießen. Stellt man die Amaryllis während der Blütezeit etwas kühler, hat man länger Freude daran.

15. Januar

Winterlied

Geduld, du kleine Knospe
Im lieben stillen Wald.
Es ist noch viel zu frostig,
es ist noch viel zu kalt.

Noch geh ich dich vorüber,
doch merk ich mir den Platz,
und kommt heran der Frühling,
so hol ich dich, mein Schatz.

August von Platen

16. Januar

Winterblühende Pflanzen

Es gibt Blüten gibt, die der Kälte trotzen und uns erfreuen. Wie trostlos und trist würde es ansonsten in dieser Zeit in den Gärten aussehen. Und so haben wir bereits die ersten Schneeglöckchenknospen entdeckt.

Es gibt winterblühende Pflanzen bei den Gehölzen, bei den Stauden und den Blumenzwiebeln.

Besonders schön im winterlichen Garten sind die orangegelben oder kräftig roten Blüten der Zaubernuss. Doch auch der Winterjasmin oder der Winterschneeball, die häufig schon im November blühen, lassen uns den Frühling herbei wünschen. Zu den winterblühenden Gehölzen gehört die Kornelkirsche und der Perlschweif.

Bei den Stauden erfreuen natürlich die Schneeheide in vielerlei Farben, die Christrose und das wunderschöne Adonisröschen.

Besonders intensiv leuchten im winterlichen Garten die früh blühenden Blumenzwiebeln. Die Winterlinge und Schneeglöckchen, aber auch das Alpenveilchen und der Goldkrokus zeigen sich schon bald. Pflanzt man in Gruppen wirkt es besonders dekorativ.

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